Woran erkenne ich ein gutes Fotostudio? Bewerbungsfotografen finden!

Posted By Christian Scherer / September 2, 2016 / Uncategorized / 0 Comments

Professionelle Bewerbungsgfotos machen lassen: Gutes Fotostudio direkt erkennen!

Über Qualitätskriterien oder Merkmale, woran man vor einem Blick auf die Arbeit ein gutes Fotostudio oder einen guten Fotografen für Bewerbungsfotos erkennt, lässt sich streiten. Ist es überhaupt möglich, vorher und ohne Kenntnisse über das Studio eine Einschätzung abzugeben? Sicherlich ist das schwierig, aber einige Qualitätskriterien sollte jeder Bewerbungsfotograf erfüllen. Wir präsentieren Ihnen hier die Top 10 der Merkmale, wie Sie einen gutes Fotostudio für Bewerbungsbilder erkennen – und wann Sie besser einen anderen Bewerbungsfotografen mit der Arbeit betrauen!

10. Ist das Studio gepflegt?

Macht das Fotostudio einen sauberen und gepflegten Eindruck? Das mag simpel und selbstverständlich klingen, ist aber bei vielen Fotografen nicht der Fall. Wirkt das Fotostudio bereits von außen eher schmuddelig und lädt nicht ein, werden Sie sich beim Fototermin wohl auch nicht wohl fühlen – und gut präsentieren können. Denn nicht nur beim Bewerbungsbild zählt der erste Eindruck: Auch die Wahl des richtigen Bewerbungsfotografen wird vom allerersten Blick geprägt. Hier sind Sie der Personaler – und der Fotograf bewirbt sich mit seinem Studio für die Erstellung Ihres Bewerbungsfotos. Seien Sie ruhig kritisch!

9. Ist die Fotoausrüstung auf dem neusten Stand?

Auch wenn Sie es als Laie vielleicht nicht direkt einschätzen können, ist es doch möglich zu erkennen, ob sich das Arbeitsmaterial des Bewerbungsfotografen auf dem neusten Stand befindet – und wie damit umgegangen wird. Wenn das Material alt, abgegriffen und ungepflegt aussieht, ist das ein Hinweis, dass der Fotograf vielleicht nicht viel Wert auf Details legt. Aber nicht vergessen: Bei einer Fotoausrüstung heißt „alt“ nicht automatisch auch „schlecht“: Viele Fotostudios für Bewerbungsfotos setzen bewusst auf ältere Kameras, um einen gewissen Stil zu haben. Zur Not können Sie auch nachfragen: Ein professioneller Bewerbungsfotograf lässt sich bei Fragen nach der Technik nicht aus der Ruhe bringen und freut sich sogar, wenn ein Kunde etwas mehr über seine Arbeitsgeräte wissen möchte. Fotografen sind Künstler und sind für Nachfragen zu Ihrer Arbeit meist sehr dankbar.

8. Werden Sie empfangen?

Gibt es jemanden, der sich um Sie kümmert, wenn Sie das Studio betreten? Oft gibt es kein Servicepersonal oder Assistenten, die den Kunden empfangen. Das ist nicht nur für Sie als Kunden nicht angenehm, sondern wirkt auch nicht besonders professionell. Auch wenn der Fotograf gerade in den hinteren Räumen mit einem anderen Kunden Bewerbungsfotos macht, sollte der Empfangsbereich besetzt sein. Hierzu zählt auch, ob Ihr Anruf entgegengenommen oder eine E-Mail schnell beantwortet wird. Dies gehört zum Kundenservice dazu – und sollte in jedem professionellen Fotostudio zur Pflicht gehören.

7. Gibt es ein Vorgespräch mit Beratung?

Eine kompetente Beratung ist wichtig – sei es für ein normales Shooting, einen Außentermin oder für Bewerbungsfotos. Dazu ist zwar nicht immer ein Vorgespräch notwendig, aber doch empfehlenswert. Nur so kann der Bewerbungsfotograf dem Kunden noch Tipps geben (wie zum Beispiel zum Outfit oder Make-Up) und absprechen, was der Kunde sich genau wünscht. Wird beim Gespräch auf Ihre Wünsche eingegangen, aber trotzdem mit kompetentem Rat unterstützt und eingegriffen, wenn Sie als Kunde vielleicht einen Wunsch haben, der dem Ergebnis eines professionellen Bewerbungsbildes nicht sonderlich zuträglich ist? Schließlich ist der Fotograf der Profi im Hinblick auf Bewerbungsfotos und sollte Ihnen Tipps geben und dafür sorgen, dass das Bewerbungsbild ein Hingucker wird.

6. Gibt es eine klare Preisstruktur und Angebotsübersicht?

Unangenehme Lockangebote, bei denen nachher für jedes Extra noch weitere Kosten aufgeschlagen werden, mag niemand. Natürlich müssen Leistungen auch bezahlt werden, deshalb ist es richtig und wichtig, dass Extra-Wünsche wie zusätzliche Bilder, Outfitwechsel oder Bildbearbeitung, die über das Angebot hinaus gehen, auch bei Ihrem Fotografen extra kosten. Allerdings sollten diese Kosten offen und transparent sein – und Sie nicht nachher auf der Rechnung überraschen. Deshalb sollten Sie ein Studio mit einer klaren Preisstruktur auswählen, in dem die Angebote offen und deutlich kommuniziert werden und Extra-Leistungen mit ausgeschrieben sind, um nachher nicht eine böse Überraschung zu erleben.

5. Gibt es Zusatzangebote wie Make-Up- und Outfitberatung?

Viele professionelle Fotostudios, die Bewerbungs- oder Business-Fotos anbieten, haben spezielle Angebote zum Thema Make-Up oder Outfit. Einige Bewerbungsfotografen haben einen eigenen Service und Experten, wenn es um das Make-Up oder die Frisur geht. Das ist nicht immer zwingend notwendig, dass der Fotograf diese Leistungen selbst mit anbietet, allerdings sollte jeder Bewerbungsfotograf Tipps zu diesen Themen auf Lager haben und zur Not einen Friseur- oder Beautysalon empfehlen können, der sich mit dezentem und professionellen Make-Up auskennt. Schließlich sollen Sie auf dem Bewerbungsfoto überzeugen und keine Maske tragen.

4. Werden Ihnen Beispielarbeiten des Fotografen gezeigt?

Zeigt der Fotograf Ihnen auf Nachfrage Beispiele seiner Arbeit oder werden Bilder direkt im Studio präsentiert? Hier können Sie sich ein erstes Bild davon machen, ob die Bewerbungsfotos oder Karriereshootings des Bewerbungsfotografen dem entsprechen, was Sie sich vorgestellt haben. Hat ein Bewerbungsfotograf keine Beispielbilder zur Hand, wirkt dies sehr unprofessionell und unvorbereitet.

3. Gibt es eine klare Terminabsprache – und wird sich daran auch gehalten?

Pünktlichkeit ist das A und O – nicht nur im Vorstellungsgespräch, sondern auch wenn es um Terminabsprachen gilt. Klar, jeder kommt mal zu spät oder es kommt etwas dazwischen. Das sollte dann aber auch gut kommuniziert werden. Hält sich ein Fotostudio, bei dem Sie Bewerbungsfotos machen möchten, nicht an absprachen und reagiert dann vielleicht auch noch patzig, sollten Sie überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, dort Bewerbungsbilder machen zu lassen.

2. Herrscht im Studio Hektik?

Massenabfertigung und unpersönliche Beratung – gerade in Fotostudio-Ketten merkt man, dass man nur ein Kunde unter Tausenden ist. Und das mag kein Kunde gerne! Bewerbungsfotos sind keine Sache von zwei Minuten. Dafür sollte sich der Fotograf etwas Zeit nehmen und auf Sie als Kunden eingehen. Wenn im Fotostudio eine hektische Atmosphäre herrscht, alles drunter und drüber geht, können Sie davon ausgehen, dass auch die eigentliche Arbeit nicht besonders strukturiert abläuft und sich diese Hektik (in welcher Form auch immer) im Ergebnis wiederspiegelt.

1. Fühlen Sie sich wohl?

Sie wollen authentische Bewerbungsfotos, die Sie als Person sympathisch und professionell erscheinen lassen. Das geht nur, wenn die Umgebung stimmt und Sie sich auch wohl fühlen. Wenn Sie sich unwohl fühlen oder verkrampfen wird man dies auch dem Bewerbungsfoto ansehen. Wenn Sie also von Anfang an ein ungutes Gefühl mit dem Fotostudio oder Bewerbungsfotografen haben, sollten Sie sich überlegen, ob ein anderer Bewerbungsfotograf für Ihre Bewerbung und das passende Bewerbunsbild nicht die bessere Wahl wäre.

 

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